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Vertikale „Lagrein Riserva Abtei, Muri-Gries – 15 Jahrgänge aus 20 Jahren“ mit dem Kellermeister, Christian Werth, am 18.2.2016

Wir haben uns außerordentlich gefreut, dass unser lieber Freud Christian Werth mit seiner Frau extra aus Bozen gekommen ist, um uns auf unserer Vertikale die Einzelheiten zu jedem Wein aus seiner persönlichen Erinnerung vorzutragen.

Impressionen des Abends finden Sie auf unserer Seite „Weinverkostung Veritkale“

 Lagrein Riserva Abtei Muri-Gries Vertikale

 

 


 

 

Große Weinverkostung mit Wein Walk am 18.9.2015

20 Weine und ein Craft Beer – eine Reise durch unser internationales Sortiment

 

Gestartet wurde in Frankreich mit einem spritzigen Crémant de Loire Brut von Langlois-Chateau und einem delikaten, gut strukturierten Viré Clessé 2012 von Chanson aus dem Burgund. Die Reise ging weiter nach Italien ins Veneto zu Prà und seinem frischen, fruchtigen Soave „Otto“ von 2014. Es folgten weitere fünf Weißweine: ein mineralischer Grauburgunder Retzbacher Benediktusberg VDP.ErsteLage 2014 von Rudolf May aus Franken; ein ausdrucksstarker Winkeler Jesuitengarten Riesling Erstes Gewächs 2009 von Allendorf aus dem Rheingau; ein feiner Grüner Veltliner „Gebling“ Erste Lage 2011 aus biodynamischem Anbau von Sepp Moser aus dem Kremstal; ein köstlicher „The Olive Grove“ Chardonnay 2013 mit verführerischer Exotik von d'Arenberg, Südaustralien, und vom Moscato-Spezialisten aus dem Piemont, Paolo Saracco, ein betörend frischer, aromatischer Dessertwein, ein Moscato d'Asti DOCG 2013 mit nur 5 Vol. % Alkohol. Ein Rosé durfte natürlich auch nicht fehlen: ein zart lachsfarbener, köstlicher Cru Classée Rosé 2014 von Château Roubine in typischem Côte de Provence Stil.

Die Reihe der Rotweine führte ein würziger Côte du Rhône 2010 von Etienne Guigal an, gefolgt von einem kraftvollen Pomerol AOC 2009 von Jean-Pierre Moueix, Bordeaux. Elegant und fruchtig aus lokalen Rebsorten präsentierte sich der erste italienische Rosso: Colle degli Ulivi DOC Botticino 2011 von Noventa, Lombardei. Die Toscana wurde von einem exzellenten Rosso di Montalcino von der Tenuta Le Potazzine repräsentiert. Aus dem Piemont war ein eleganter Nebbiolo d'Alba Mompissano DOC 2011 von Cascina Chicco zu verkosten. Es folgte ein sehr gut gereifter Cabernet Sauvignon Riserva Abtei 1996 (!) von der Muri-Gries Klosterkellerei aus Südtirol, der für viele eine interessante Überraschung darstellte.

Weiter ging's ins Rheingau zu Allendorf, der die Gäste mit seinem gehaltvollen, samtigen Spätburgunder „Quercus“ 2012 überzeugte und dann ins Burgenland zu Kollwentz, von dem es einen exzellenten Blaufränkisch Leithagebirge 2009 zu verkosten gab, der durch seine schöne Beerenfrucht und elegante Würzigkeit punktete. Aus Spanien erfreute der Garnacha „Tres Picos“ 2013 von Bodegas Borsao, D.O. Campo de Borja und eine charakterstarke Cuvée „Vega Enix Aristeo“ Jahrgang 2000 von der Finca Anfora aus Andalusien. Last but not least folgte eine intensiv aromatische Carmenère aus dem Maule Valley, Chile.

Zum Schluss des Wine Walks gab es noch etwas ganz besonderes zu probieren: ein bernsteinfarbenes, starkes Craft Beer „Momus“ (Dubbel) von Birra Brutòn aus der Toscana.

Für alle, die genaueres zu den vorgestellten Weinen wissen wollen, haben wir hier die Verkostungsliste als pdf-Datei beigefügt.

PDF ansehen / Download (Rechtsklick > Ziel speichern unter)

 


 

 

Geführte Verkostung „Große Weingebiete – Italien und seine Weine“ am 7.10.2014

Von Südtirol bis Sizilien – mit 10 sehr unterschiedlichen Weinen präsentierten wir den Gästen die Vielfalt der italienischen Weinwelt.

Im Fokus der Weinreise lagen überwiegend rebsortenreine Weine wie z.B. Lagrein aus Südtirol, Pinot Grigio aus Friaul Venezia Giulia, Nebbiolo und Barbera als wichtigste Rotweinvertreter aus dem Piemont sowie typische Gewächse aus dem Süden wie Negroamaro und Nero d'Avola, ergänzt durch berühmte Cuvées wie Amarone aus dem Veneto.

Zum Auftakt des Abends begeisterte die Teilnehmer ein feiner flaschenvergorener Spumante aus Chardonnay, während sie mit einigen Facts zum Weinland Italien vertraut gemacht wurden. Franciacorta Satèn Brut Millesimato DOCG von Ricci Curbastro, zarte Briochenoten in der Nase, am Gaumen cremig und fruchtig, feine Perlage.

Der folgende 2012er Pinot Grigio von Silvio Jermann zeigte sich in kräftigem Strohgelb mit leichtem rosa Schimmer, intensiv und fruchtig, am Gaumen reif und sehr harmonisch, ausgezeichnete Persistenz. Auch der dritte Weißwein stammte aus dem Norden Italiens: Eine im Eichenfass gereifte Cuvée aus Weißburgunder mit Pinot Grigio. Der Südtiroler Weiß Abtei DOC, 2009, von Muri-Gries erfreut mit einer vielschichtigen Fruchtigkeit mit Aromen von reifen Äpfeln, Birnen und Quitten, leichten Zirtrusnoten, etwas Vanille und einem gut strukturierem, kräftigem Körper.

Der erste Rote ist vom gleichen Weingut. Ein Lagrein von der Einzellage „Moritzing“ bei Gries. Sehr dunkel im Glas mit betörendem Duft nach Veilchen und Brombeeren, am Gaumen voll, samtig und weich mit Beerenaromen, etwas Lakritz und Bitterschokolade. Die Reise geht weiter in die Toscana mit einem gut gereiften 2007er Chianti Classico von Borgo Scopeto. Rubinrot leuchtet der aus Sangiovese mit einem kleinen Teil anderer Trauben gekelterte Wein, intensive Aromen von Heidelbeeren und Waldfrüchten, feine Holznoten, etwas Kakao, insgesamt gut strukturiert und elegant.

Die beiden nächsten Rotweine kommen aus dem Piemont. Der Barbera d'Alba Torriglione DOC, Jahrgang 2008, präsentiert sich elegant und kräftig mit Aromen von reifen Pflaumen und aromatischen Gewürzen. Der Nebbiolo desselben Jahrgangs von Cascina Chicco, „Roero Montespinato“, erfreut mit einem tollen Bukett von Himbeeren, etwas Rose und Vanille. Im Geschmack ist er gut ausgeprägt und balanciert mit weichen Tanninen und angenehmer Länge.

Es folgte ein Amarone in modernem Stil von Bertani: Villa Arvedi Amarone della Valpolicella Valpantena DOCG, 2010, Veneto, mit temperamentvollen Fruchtnoten von Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren, reifen Süßkirschen, Anklängen an Trockenobst, ergänzt durch Tabaknoten, Gewürze und Lakritz. Am Gaumen ausgewogen mit samtigen Tanninen wirkt dieser Amarone sehr elegant und harmonisch.

Zum Abschluss ging die Reise in den tiefen Süden, zuerst auf die Insel Sizilien, der Hochburg des Nero d'Avola. Der 2011er von Morgante zeigte im Duft feine Waldfruchtaromen und Pflaumen, am Gaumen sehr geschmeidig, intensiv, Noten von schwarzen Johannisbeeren und Heidelbeeren, dazu Gewürznelken und Pfeffer, samtige Tannine und ein schönes Finale. Der folgende Salice Salentino Riserva "Pezzo Morgana" von Li Veli, ein sonnengereifter und handgelesener Negroamaro aus Apulien, erfreute mit einer satten, rubinroten Farbe, Duft nach Kirschen, Pflaumen und Kompott. Am Gaumen kommen noch Noten von Kakao, Pfeffer und warme Gewürze hinzu. Sehr lang im Abgang hinterlässt er einen Geschmack von Mandeln, Karamell und Rosinen.

 

Nach der Weinreise durch Italien hat der „harte Kern“ noch nachverkostet.

Italien Verkostung

 


 

 

Privates Weinseminar zum Junggesellinnenabschied am 19.7.2014:

Besser hätte es nicht sein können! Ein herrlicher, warmer Sommerabend auf unserer Terrasse am Teich. Unsere Gäste feierten einen Junggesellinnenabschied.

Wir haben uns etwas besonderes für diesen tollen Anlass ausgedacht. Eine Weinreise durch vier Länder – Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien – und 20 Aromen, die in diesen Weinen zu finden sind, blickundurchlässig in Gläsern verpackt zum Riechen. Einige Aromen frischer Früchte wurden direkt zusammen mit dem Wein, der selbige enthielt, probiert. Zwei Weine wurden mit den Basisempfindungen der Zunge – salzig, süß, sauer und bitter/tannig – konfrontiert und der Effekt im Mundlabor erforscht. Außerdem entdeckten die Damen zusammen mit Sommelier Brendt Wucherer die sensorischen Zusammenhänge der Weine und der Speisen aus dem mediterranen Buffet.

Das Weinseminar mit Sensorikparcours machte allen einen Riesenspaß! Hier ein paar Schnappschüsse vom Abend.
 

Junggesellinnenabschied auf unserer Terrasse

Riechen an den Aromen

Verkostete Weine des Abends

Es gab fruchtige Aromen wie z.B. Himbeeren, Aprikosen, Zitrone, würzige Noten wie Zimt, Pfeffer und Pilze, florale Noten wie Rosenwasser und nicht zuletzt auch mineralische Noten zu entdecken.

Als Begrüßung und Auftakt der Weinverkostung gab es einen spritzigen italienischen Spumante: einen Rosé Franciacorta von Ricci Curbastro. Es folgten zwei sehr unterschiedliche Weißweine, eine edelsüße 2009er Riesling Auslese "Geisenheimer Mäuerchen" vom Rheingauer Weingut Allendorf, die eine Fruchtexplosion von Ananas bis Pfirsich zum Vergleich mit den Aromengläsern bereit hielt, und eine kräftige Cuvée der Spitzenklasse von Weißburgunder und Pinot Grigio aus Südtirol von Muri-Gries. Danach eröffnete ein klassischer Côte du Rhône von Guigal den Rotweinreigen. Super spannend war die fruchtbetonte und körperreiche Garnacha, Veratón, 2010, von Alto Moncayo, D.O. Campo de Borja. Den Abschluss bildete ein nach weißen Pfirsichen, Wiesenblumen und leichten Muskattönen duftender Moscato d'Asti DOCG 2013 von Paolo Saracco aus dem Piemont.

  


 

 

Rückblick auf unsere geführte Spezialverkostung / Weinseminar große Weingebiete „Frankreich und seine Weine“ am 7.2.2014:

Ein Vortrag mit Bildern über Geschichte und Weinkultur Frankreichs, Klima und Terroir, Weinbereitung, wichtigste Rebsorten und Regionen begleitete die Gäste während der Verkostung und Diskussion der einzelnen Weine.

Weine der Frankreich Verkostung 7.2.14

Tasting Notes:

Zum Auftakt unserer Tour des Vins de France gab es einen Crémant de Loire Brut von Langlois-Chateau mit feiner Perlage. Mit vielschichtiger Aromatik von Wiesenblumen und Weißdorn, frisch und köstlich am Gaumen, lud die Assemblage aus Chenin Blanc, Chardonnay und Cabernet Franc zu einem zweiten Glas ein.

Diesem folgte ein 2012er Sancerre vom gleichen Hersteller, mit der typischen Aromatik eines Sauvignon Blanc, der auf Silex-Böden gewachsen ist. Zitronengelb im Glas besticht er durch seine Eleganz. In der Nase finden sich feine Noten von Passionsfrucht, Grapefruit und Heu, insgesamt sehr erfrischend und mineralisch im Geschmack.

Weiter geht die Reise ins Elsass, genauer gesagt ins Schiefer- und Buntsandsteingebiet der Vogesen, aus dem wir den trockenen Riesling Andlau von Marc Kreydenweiss präsentieren. Mit frischen Zitrusnoten im Duft und zugleich kräftigem Körper zeigt der 2011er Jahrgang am Gaumen reife Fruchtaromen, eine schöne Mineralität mit feinen Salznoten und ein elegantes Säurespiel.

Der nächste Weißwein ist ein wunderbar duftender Chardonnay aus dem Burgund von der Côte Chalonnaise. Der 2011er „Rully Blanc“ von Chanson Pére & Fils erfreut mit frischen, floralen Noten, in die sich Aromen von exotischen Früchten und feine Mandeln mischen. Ausgewogen im Geschmack, geradlinig, mineralisch und mit geschmeidigem Abgang ist er eine Freude.

Der erste Rotwein ist ebenfalls aus dem Herzen der Côte Chalonnaise und vom gleichen Erzeuger: ein „Mercurey“ 2011. Mit frischen Aromen von Himbeeren, Kirschen und roten Johannisbeeren, gepaart mit feinen Gewürznoten, besticht dieser elegante Pinot Noir am Gaumen mit konzentrierter Struktur und gut eingebundenen Tanninen. 

Im Bordeaux widmen wir uns zuerst der rechten Uferseite und präsentieren mit dem Pomerol 2009 einen wunderbar trinkreifen Roten von Jean-Pierre Moueix. Die Cuvée aus ca. 90% Merlot plus Cabernet Franc erfreut uns mit einladend aromatischem Duft, dicht und geschmeidig am Gaumen mit reifen Kirscharomen, roten Beeren, fein würzig. Ein kraftvoller Pomerol mit Finesse, eleganter Tanninstruktur und langem Nachhall. 

Der folgende Zweitwein der Domaine de Chevalier „L’Esprit de Chevalier Rouge“ 2010, AOC Pessac-Léognan, ist eine wunderbare Entdeckung. Die für Cabernet Sauvignon typischen Noten von Cassis und Holunderbeeren verleihen dieser Cuvée im Zusammenspiel mit Merlot und Cabernet Franc die typische Bordeaux Aromatik. Feine Röstaromen, Kakao und Bitterschokolade, dazu reife Tannine und eine präsente Säure. Ein geschmeidiger und gut strukturierter Wein, der trotz seiner Jugend hervorragend mundet.

Von der südlichen Rhône kommt ein berühmter Vertreter französicher Rosé-Weine. Der tief lachsfarbene 2011er „Tavel“ von Etienne Guigal ist erfreulich kraftvoll und aromatisch. Grenache, Cinsault, Clairette, Syrah und 5% andere Rebsorten ergeben eine spannende Cuvée mit floralen und fruchtigen Noten, die sich am Gaumen gut strukturiert, angenehm frisch und mit Finesse präsentiert.

Beim folgenden „Côte du Rhône Rouge“, ebenfalls von Etienne Guigal, überwiegt der Syrah Anteil, mit seinem Veilchenduft und Brombeernoten, gepaart mit wunderbarer Würzigkeit. Grenache und Mourvèdre steuern Kirschen und weitere Fruchtnoten bei. Ein kräftiger und fülliger Rotwein mit samtigen Tanninen, der gut zu geschmorten Fleischgerichten passt.

Weiter geht’s mit einem unkonventionellen Weißwein aus dem Languedoc-Roussillon: „Figure Libre Freestyle Blanc IGP“ 2012 von der Domaine Gayda. Eine reichhaltige komplexe Cuvée aus handgelesenem Traubengut, 55% Grenache Blanc und weitere Rebsorten, im Eichenfass gereift, das dem Wein Tiefe verleiht. Golden leuchtend im Glas, aromatisch mit frischen Zitrusnoten, Apfelaromen, weißen Blüten. Am Gaumen Grapefruit und reife Stachelbeeren, kräftiger Körper, leicht mineralisch im Abgang.

Zum Abschluss verkosten wir noch einen Syrah, ebenfalls von der Domaine Gayda. Der 2012er „Cépage Syrah“ präsentiert sich uns körperreich, fein duftend nach schwarzem Pfeffer, Lakritz und Gewürzen. Im Geschmack eröffnen sich uns vielfältige schwarze Früchte und moderate Tannine – ein erfreulich frischer, konzentrierter und unkomplizierter Wein. 

Die Weine der Verkostung sind, solange Vorrat reicht, bei uns in der Weinboutique ehrliche Münchner in München-Schwabing erhältlich. 

  


 

 

Tasting Notes zu unserer geführten Spezialverkostung mit Seminar „Die großen Weingebiete Spaniens“ am 25. Okt. 2013:

Ein Vortrag mit Bildern über Geschichte und Weinkultur Spaniens, Klima und Terroir, Weinbereitung und wichtigste Rebsorten, Regionen und D.O.s begleitete die Gäste während der Verkostung und Diskussion der einzelnen Weine.

Verkostung spanische Weine

Verkostete Weine mit Tasting Notes:

Start im Penedés mit einem spritzigen, fruchtigen Cava aus autochthonen Rebsorten.

Darauf der frische, körperreiche Albariño „Mar de Frades“ aus der D.O. Rías Baixas, Galicien im NW, mit Aromen von grünen Pfirsichen, Zitronenschalen und Eukalyptusnoten, der mit seiner feinen Salzigkeit perfekt zu Fisch und Meeresfrüchen passt.

Es folgt ein feiner, fruchtiger Verdejo von Javier Sanz, D.O. Rueda, von 40 Jahre alten Reben, intensiv und mineralisch, mit Pfirsicharomen und den sehr typischen, angenehm bitteren Noten.

Der erste Rotwein kommt aus Valencia vom zertifizierten Bio-Weingut Bodegas Enguera: Coto Pardo Crianza, eine Tempranillo-Monastrell Cuvée, mit prägnantem Bouquet von kandierten Früchten, balsamischen Holznoten und Himbeeren.

Der folgende 2001er Rioja Reserva aus 90% Tempranillo, der wichtigsten spanischen roten Rebsorte, erfreute Liebhaber gereifter Weine durch seine Weichheit und der schönen, noch stabilen Säure.

Weiter geht die Reise nach Katalonien ins Priorat. Pasanau Germans „Ceps Nous“, eine gelungene Cuvée von Garnacha, Merlot, Carinena und Syrah, präsentiert sich uns mit faszinierenden Fruchtaromen, Kaffeenoten, feiner Mineralität – ein samtiger, konzentrierter und dennoch unkomplizierter Wein.

Der nächste Rote kommt aus der aufstrebenden D.O. Campo de Borja. Der 18 Monate in französischen Eichenfässern gereifte Alto Moncayo Veraton 2010 aus 100% Garnacha Tinta ist ein echtes Highlight des Abends. Kraftvoll und seidig, mit roten und schwarzen Fruchtaromen, nach und nach entwickelten sich Nuancen von Gewürzen, feine Röstaromen und erfrischende balsamische Noten - ein komplexer Wein mit runden Tanninen und großer Finesse!

Mit „Cabeza de Cuba“ 2007 von Liberalia, D.O. Toro, folgt ein leuchtend kirschroter, kraftvoller Tinta de Toro, der uns mit großer Komplexität, herrlichen Brombeer- und Pflaumenaromen, kandiertem Ingwer und gut eingebundenen Tanninen erfreut. Unser Geheimtipp.

Was wäre Spaniens Weinwelt ohne Süßwein und Sherry!
Malaga, ein berühmter Name. Wir verkosten einen Jorge Ordoñez N°1 Selección Expecial 2011, Moscatel de Alejandria, der mit seinem intensiven Bouquet von Orangenblüten, exotischen Gewürzen und Karamel sogleich Begeisterung auslöst.

Last but not least – Sherry. Zuerst ein Fino mit 15% vol. von Emilio Lustau, dazu spanische Salzmandeln. Ein doppelter Genuss und unsere Empfehlung zum Aperitif!

Dann, als krönender Abschluss, ein East India Solera Sherry (Cream), Lustau. Mit feinen Bitterschokoladetäfelchen ein perfektes Dessert!

Die Weine der Verkostung sind, solange Vorrat reicht, bei uns in der Weinboutique ehrliche Münchner in München-Schwabing erhältlich.